Erfolgsgeschichte von Gunnebo: O’Marché Frais

Vereinfachtes Cashhandling für optimierten Kundenservice

O’Marché Frais gehört zu einem französischen Handels­konzern, der im Jahr 1984 gegründet wurde und 20 Geschäfte im Groß­raum Paris betreibt. Seit 2010 nutzt das Unternehmen in allen seinen Haupt­filialen Lösungen der Marke SafePay™. „Wir haben uns für das SafePay System entschieden, weil es ergonomisch und nutzer­freundlich ist“, sagt Guillaume Charpentier, Director of IT Systems bei O’Marché Frais.

Weiterhin meint er: „In unserem Geschäfts­feld wird noch immer sehr häufig mit Bar­geld bezahlt (25 % aller Trans­aktionen). Deshalb erschien es uns notwendig, über eine Abschaffung des manuellen Cash­handlings in unseren Geschäften nachzudenken.“

Vorteile bei der Verwendung von SafePay

  • Vermeidung von Bargelddifferenzen
  • Zeitersparnis für Kassenpersonal (effektiveres Arbeiten durch Wegfall von Routineaufgaben zum Tagesanfang und im Backoffice)
  • Automatische Echtheitsprüfung der Banknoten
  • Vereinfachung der Bezahlvorgänge durch optimale Verfügbarkeit des Kassenpersonals, vor allem in Spitzenzeiten
  • Erhöhung der Sicherheit in den Filialen – was vor allem angesichts mehrerer Überfälle in der Vergangenheit wichtig ist, die sowohl bei den Mitarbeitern als auch Kunden Spuren hinterlassen hatten

Mit der Implementierung eines automatisierten Cashhandling-Systems wollte man diese Ziel­stellungen erfüllen und Kriminelle abschrecken. Genau das leistet SafePay.
 

„Umfassende Cashhandling-Lösung für unsere Bedürfnisse“

O’Marché Frais entschied sich für das SafePay System, weil es ergonomisch und nutzer­freundlich ist. „Gunnebo war den Wettbewerbern deutlich überlegen. Die Integration erfolgte, ohne dass wir Änderungen an unseren Kassen vornehmen mussten. Vor allem die SafePay Banknoten­einheit erwies sich für uns als überaus praktisch, denn wir konnten diese unter dem Kassentisch aufstellen, damit der Kassierer die Bank­noten verdeckt einzahlen kann. Diese Lösung bot überdies ein viel höheres Maß an Sicherheit als alle anderen Systeme“, lobt Guillaume Charpentier. Alle Geschäfte von O’Marché Frais waren bereits mit Tresoren der Gunnebo-Marke Fichet-Bauche ausgerüstet, und der Kunde war mit der Qualität dieser Produkte und den dazugehörigen Service­leistungen mehr als zufrieden.

Die Integration erfolgte, ohne dass wir Änderungen an unseren Kassen vornehmen mussten.

Drei Jahre positive Ergebnisse

Anfangs wurden 16 Geräte in einem Geschäft installiert. Nachdem die Ergebnisse den Erwartungen entsprachen, wurden im folgenden Jahr sieben weitere Filialen mit den Systemen ausgestattet, darunter auch die Filiale in Brétigny-sur-Orge, in der mittler­weile 24 Stationen betrieben werden. Insgesamt wurden konzern­weit 139 SafePay Systeme installiert. „Während der Implementierung war das Team von Gunnebo France oft vor Ort und stand mit Rat und Tat zur Seite. Es wurde eine benutzer­definierte Schnitt­stelle mit unserer POS-Software eingerichtet. Unser zuständiger Projektmanager bei Gunnebo prüft regelmäßig die neuen Installationen und hilft uns bei der Optimierung unserer Abläufe“, ergänzt Guillaume Charpentier. Die Mitarbeiter von O’Marché Frais sind mit der Lösung überaus zufrieden, denn dadurch wurde das Cash­handling enorm vereinfacht. Ein Großteil der Kunden­beschwerden gehört damit der Vergangen­heit an und das Personal kann sich nun intensiv den Einkäufern zuwenden. Nicht von der Hand zu weisen ist außerdem die Tatsache, dass sich die Mitarbeiter um mögliche Überfälle keine Sorgen mehr machen müssen.

Zufriedene Kunden

Auch die Kunden sind vom neuen System überzeugt und der Meinung, dass Bargeld­zahlungen oder kombinierte Zahlungen mit Bargeld und einer anderen Zahl­methode jetzt deutlich leichter über die Bühne gehen. „Nachdem die Kunden anfangs verständlicherweise skeptisch waren und sich erst an die neue Lösung gewöhnen mussten, kommen sie nun gut damit zurecht und vertrauen darauf, dass sie immer das richtige Wechsel­geld erhalten. Außerdem fühlen sie sich im Geschäft dank dieses Systems einfach sicherer“, meint Guillaume Charpentier. In den meisten Fällen stattet der Handels­konzern die gesamte Kassen­zeile einer Filiale aus, um nur einen Cashhandling-Prozess verwalten zu müssen. Das vereinfacht die Abläufe und spart Geld. Gunnebo integrierte außerdem eine Bargeld­transfer­einheit (CTU) in den Backoffice.

Das Bargeld muss nicht mehr von Hand abgewickelt werden. Mittlerweile kann das Bargeld selbst beim Geld­transport direkt aus dem Tresor genommen werden, ohne dass es angefasst werden muss.

Eine langfristige Partnerschaft

Nachdem die Geschäfte ausgestattet worden, soll im nächsten Schritt nun in der IT-Abteilung das zentralisierte Überwachungs­tool CashControl implementiert werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, einen Echtzeit-Überblick über die Ein- und Auszahlungen in den einzelnen Filialen sowie im gesamten Konzern zu erhalten und gleichzeitig die Kontroll­verfahren innerhalb der zentralen Buchhaltung zu optimieren. „Auf lange Sicht sollen die Beträge den Bank­konten unmittelbar nach der Abholung aus dem Geschäft gutgeschrieben hat, noch bevor der Geld­transport im gesamten Unternehmen abgeschlossen wurde“, blickt Guillaume Charpentier in die Zukunft.

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